FDP Friedrichshain-Kreuzberg - Verkehr in Friedrichshain-Kreuzberg – Mobilität schafft Lebensqualität

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Verkehr in Friedrichshain-Kreuzberg – Mobilität schafft Lebensqualität


„Friedrichshain-Kreuzberg ist keine Stadtrandsiedlung! Die Verkehrspolitik muss dem mit klugen Konzepten gerecht werden.“

Johannes Harrer, FDP-Kandidat für die BVV


Ausbau der Infrastruktur
Umweltschutzmaßnahmen und Lärmschutz
Berlin im Winter

Ausbau der Infrastruktur
Der Ausbau der A 100 ist unerlässlich, um den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg von Durchgangsverkehr zu entlasten. Unser verkehrspolitisches Konzept sieht die Fertigstellung des innerstädtischen Autobahnrings vor. Die Beschleunigung des Ausbaus
bis zur Frankfurter Allee verhindert gleichzeitig das Entstehen neuer Verkehrsengpässe.

Wir setzen uns dafür ein, auf allen mehrspurigen Straßen des Bezirkes Angebotsstreifen für Fahrradfahrer dauerhaft einzurichten. Nachweislich erhöht dies die Sicherheit von Fahrrad- und Autofahrern und ist kostengünstig.


Die FDP Friedrichshain-Kreuzberg ist entschieden gegen eine flächendeckende Parkraumbewirtschaftung im Bezirk.


Umweltschutzmaßnahmen und Lärmschutz
Umweltschutz ist ein sehr zentrales Thema der Verkehrsgestaltung. Ein fließender Verkehr ist auch optimal für die Umwelt.

Umweltzonen helfen hierbei nicht. Wenig durchdachte Geschwindigkeitsbegrenzungen tragen in der Lebenswirklichkeit weder zu einer Lärmreduktion, noch zu einer Verringerung des Schadstoffausstoßes bei. Hier kann eine intelligente Ampelschaltung
wesentlich mehr leisten, da häufiges lautes Anfahren und Standzeiten vermieden werden können, wenn auf Hauptverkehrsstraßen eine „grüne Welle“ geschaltet wird.


Lärmbelästigungspraktiken – wie das Einrichten von Sackgassen in Nebenstraßen und das Verengen von Fahrspuren auf Hauptstraßen – zeugen von der Ideenlosigkeit des Bezirksamtes bei der Lärmbekämpfung. Auch hier versprechen moderne Straßenbeläge und eine intelligente Verkehrsplanung deutlich mehr Erfolg – und weniger Beeinträchtigungen.

Berlin im Winter
Es ist völlig untragbar für die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, dass im Winter der gesamte öffentliche und private Verkehr zusammenbricht. Senat und Bezirke sind bisher nicht in der Lage, im öffentlichen Straßenraum das zu leisten, was gleichzeitig von privaten Hauseigentümern verlangt wird. Es ist nicht nur Aufgabe des Bezirks, die Einhaltung des Winterdienstes bei privaten Eigentümern zu überwachen, sondern auch den Winterdienst im eigenen Zuständigkeitsbereich umzusetzen. Hier muss der Bezirk zuerst vor der eigenen Tür kehren.

Für das Berliner Schlaglochproblem sind weitere Geschwindigkeitsbegrenzungen keine Lösung. Statt der frühjährlichen Flickschusterei sollte der Fokus auf moderne, haltbare Straßenbeläge gerichtet werden, die im langfristigen Unterhalt den Haushalt enorm entlasten.

Umweltschutzmaßnahmen und Lärmschutz
Umweltschutz ist ein sehr zentrales Thema der Verkehrsgestaltung. Ein fließender Verkehr ist auch optimal für die Umwelt.

Umweltzonen helfen hierbei nicht. Wenig durchdachte Geschwindigkeitsbegrenzungen tragen in der Lebenswirklichkeit weder zu einer Lärmreduktion, noch zu einer Verringerung des Schadstoffausstoßes bei. Hier kann eine intelligente Ampelschaltung
wesentlich mehr leisten, da häufiges lautes Anfahren und Standzeiten vermieden werden können, wenn auf Hauptverkehrsstraßen eine „grüne Welle“ geschaltet wird.


Lärmbelästigungspraktiken – wie das Einrichten von Sackgassen in Nebenstraßen und das Verengen von Fahrspuren auf Hauptstraßen – zeugen von der Ideenlosigkeit des Bezirksamtes bei der Lärmbekämpfung. Auch hier versprechen moderne Straßenbeläge und eine intelligente Verkehrsplanung deutlich mehr Erfolg – und weniger Beeinträchtigungen.

Berlin im Winter
Es ist völlig untragbar für die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland, dass im Winter der gesamte öffentliche und private Verkehr zusammenbricht. Senat und Bezirke sind bisher nicht in der Lage, im öffentlichen Straßenraum das zu leisten, was gleichzeitig von privaten Hauseigentümern verlangt wird. Es ist nicht nur Aufgabe des Bezirks, die Einhaltung des Winterdienstes bei privaten Eigentümern zu überwachen, sondern auch den Winterdienst im eigenen Zuständigkeitsbereich umzusetzen. Hier muss der Bezirk zuerst vor der eigenen Tür kehren.

Für das Berliner Schlaglochproblem sind weitere Geschwindigkeitsbegrenzungen keine Lösung. Statt der frühjährlichen Flickschusterei sollte der Fokus auf moderne, haltbare Straßenbeläge gerichtet werden, die im langfristigen Unterhalt den Haushalt enorm entlasten.